CareLit Fachartikel

Ueber den Nachweis von Diphtherieantitoxin im Blutserum der damit behandelten Kranken und über die Frage der Dosierung des Heilserums1)

Christian Schöne · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1913 · Heft 08 · S. 356-358

Dokument
1087935
CareLit-ID
Jahr
1913
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Christian Schöne
Ausgabe
Heft 08 / 1913
Jahrgang 39
Seiten
356-358
Erschienen: 1913-02-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Entsprechend bekannten Erfahrungen vom Tierversuch her ist auch bei dem mit Heilserum intravenös behandelten diphtheriekranken Menschen die größte Menge des zugeführten Antitoxins noch längere Zeit im Blute nachweisbar. — Im Meerschweinchenversuch zeigen sich bei intrakardialer Zuführung von Toxin und Antitoxin dieselben gesetzmäßigen Bindungserscheinungen. — Im größten Teil der zu Heilungsversuchen zur Verfügung stehenden Zeit reichen recht geringe Serummengen aus. Dagegen gibt es am Ende dieser Periode einen kurzen Zeitabschnitt, in dem ausschließlich die größten Serummengen wirksam sind. Wir s…

Schlagworte

Antitoxins DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift