CareLit Fachartikel
Experimentelle und klinische Untersuchungen über das Verhalten des Blutes nach totaler und partieller Entfernung der Schilddrüse
P. Reckzeh · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1913 · Heft 29 · S. 1396-1399
Dokument
1087976
CareLit-ID
Jahr
1913
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Entfernung der Schilddrüsen bewirkt bei Hunden etwa nach einer Woche die Entwicklung einer sekundären Anämie. Das Verhalten der weißen Blutkörperchen deutet dabei auf eine Schädigung der Knochenmarksfunktion hin, wie bei den Blutgiftanämien. Die Erfahrungen bei Basedow-und Myxödemkranken stimmten mit den experimentellen Ergebnissen überein; besonders häufig fand sich eine relative Lymphozytose.
Schlagworte
Blutkörperchen
Anämie
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift