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Ein Beitrag zur Kenntnis der Einschlußblennorrhoe der Neugeborenen

Richard Sussmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1913 · Heft 32 · S. 1545-1548

Dokument
1087981
CareLit-ID
Jahr
1913
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Richard Sussmann
Ausgabe
Heft 32 / 1913
Jahrgang 39
Seiten
1545-1548
Erschienen: 1913-08-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Die Einschlußblennorrhoe der Neugeborenen umfaßt beinahe die Hälfte aller Blennorrhöen. Ihre Anzahl deckt sich somit fast völlig mit der Frequenz der bisher ätiologisch nicht bestimmten, nichtgonorrhoischen Neugeborenen-Blennorrhöen. 2. Die klinische Differentialdiagnose der Einschlußblennorrhoe von der Gonoblennorrhoe stützt sich im wesentlichen auf die folgenden klinischen Eigenheiten der Einschlußblennorrhoe: Längere Inkubationszeit, andersartiges Sekret, stärkere Neigung zu Blutungen, schleppender Ablauf, Verschontbleiben der Hornhaut. 3. Die „Spätinfektionen” sind in der Hauptsache Einsch…

Schlagworte

Differentialdiagnose DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift