CareLit Fachartikel
Ueber Salvarsan in der Milch
Adele Bornstein, Arthur Bornstein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1911 · Heft 33 · S. 1520-1522
Dokument
1088068
CareLit-ID
Jahr
1911
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 1. Es wird unsere frühere Angabe, daß nach Salvarsaninjektionen Arsen in der Milch der behandelten Frauen anwesend ist, bestätigt und dahin erweitert, daß dieses Arsen sich noch in Bindung mit dem Amidobenzolring befindet. 2. Die Milch einer mit Salvarsan behandelten Ziege war nicht imstande, auf einen hereditär-syphilitischen Säugling Heilwirkungen auszuüben. Diese Milch enthielt sichtlich weniger Arsen als die von uns untersuchten Frauenmilchproben.
Schlagworte
Arsen
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift