CareLit Fachartikel
Sparen, koste es, was es wolle: Rabattverträge aus Versichertensicht
Hoffmann, F.; Windt, R.; Glaeske, G.; · Die Krankenversicherung, Berlin · 2009 · Heft 1 · S. 35 bis 38
Dokument
108810
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit dem 1. April 2007 können Kronkenkassen mit Pharmaunternehmen Rabattverträge wirksamer abschließen. Diese Möglichkeit hat bis heute zu einer regelrechten Flut solcher Verträge geführt Auch wenn auf den ersten Blick plausibel scheint, dass Krankenkassen dadurch ihre Ausgaben senken können, müssen auch die möglichen Folgen für den Patienten beleuchtet werden. Gerade dazu und ob Rabattverträge tatsächlich das tun, was sie sollen, existiert überraschend wenig empirisches Material.
Schlagworte
KRANKENVERSICHERUNG
ARZNEIMITTEL
AUSGABEN
KRANKENKASSE
ALTER
APOTHEKER
BEFRAGUNG
GESUNDHEITSPOLITIK
VERTRÄGE
PATIENTEN
PRAXIS
APOTHEKEN
PERSONEN
MÄNNER
FRAUEN
GESCHLECHT