CareLit Fachartikel

Erfahrungen mit der experimentellen Pockendiagnose nach Paul

H. A. Gins · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1916 · Heft 37 · S. 1118-1120

Dokument
1088458
CareLit-ID
Jahr
1916
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. A. Gins
Ausgabe
Heft 37 / 1916
Jahrgang 42
Seiten
1118-1120
Erschienen: 1916-09-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch die Verimpfung von Pustelinhalt Blatternkranker auf die Kaninchenhornhaut nach Paul läßt sich in den meisten Fällen bereits nach 48 Stunden die Diagnose sichern. Der positive Ausfall des Tierversuches ist beweisend für Variola, der negative Ausfall soll dagegen den klinischen Pockenverdacht nicht erschüttern. Die bei der Variola-Verimpfung auf der Kaninchenhornhaut auftretenden Veränderungen werden bei der Verimpfung von Varizellenmaterial oder Material von anderen Hautaffektionen nicht beobachtet. Der Tierversuch nach Paul hat erhebliche medizinalpolizeiliche Bedeutung und erscheint berufe…

Schlagworte

Verimpfung Kaninchenhornhaut Ausfall Zusammenfassung Pustelinhalt Blatternkranker Meisten Fällen Bereits Stunden Diagnose Sichern DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift