CareLit Fachartikel

Tierexperimentelle Untersuchungen über die Möglichkeit einer Gefährdung durch Narcylenbetäubung

Kurt P. Müller, Friedrich Mallebrein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1925 · Heft 06 · S. 224-226

Dokument
1088565
CareLit-ID
Jahr
1925
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Kurt P. Müller, Friedrich Mallebrein
Ausgabe
Heft 06 / 1925
Jahrgang 51
Seiten
224-226
Erschienen: 1925-02-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Ein mit Narcylen regelrecht betäubtes Tier zeigt keinerlei Störung der Organfunktionen. Es werden solche auch nicht beobachtet, wenn die Betäubung sehr lange fortgesetzt wird. Wiederholte Betäubungen, selbst in kurzen Zeitabständen, zeigen keine Kumulationswirkung des betäubenden Gases. Die Betäubungsbreite des Narcylens ist auffallend groß und für die einzelnen Tierarten leicht bestimmbar, unterliegt aber gewissen individuellen Schwankungen. 2. Durch hohe Narcylenkonzentrationen kann man Tiere zu Tode bringen. Klinisch geht dem Tod eine Reihe bestimmter, sinnfälliger Symptome voraus, die in e…

Schlagworte

Atmung Aether Beschleunigung Azetylen Azeton DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift