CareLit Fachartikel

Ergebnisse der Magensaftuntersuchung mit der neuen Pepsinbestimmung nach Boas

Paul Hirsch-Mamroth, Hermann Rindfleisch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1925 · Heft 13 · S. 512-513

Dokument
1088580
CareLit-ID
Jahr
1925
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Paul Hirsch-Mamroth, Hermann Rindfleisch
Ausgabe
Heft 13 / 1925
Jahrgang 51
Seiten
512-513
Erschienen: 1925-03-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die neue Pepsinbestimmungsmethode zeigt selbst kleine Schwankungen im Pepsingehalt des Magensaftes genau an. Die Methode ist daher als bedeutungsvolle Bereicherung unserer quantitativen Pepsinnachweise zu begrüßen. Es ist die Forderung aufzustellen, daß jedes Magensaftfiltrat vor dem Versuch auf Blutgehalt untersucht wird, und zwar ist eine chemische Untersuchung des Magensaftes auf okkulte Blutung anzustreben. Bei positivem Blutgehalt ist die Pepsinprobe nicht beweisend, da das Blut störend (antipeptisch) wirkt. Die von uns an Fällen ohne organische Magenerkrankung (Magengesunde und Neurosen) al…

Schlagworte

Blut DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift