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Ueber das Wesen der oligodynamischen antibakteriellen Metallwirkung

A. Buschke, F. Jacobsohn, Erich Klopstock · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1925 · Heft 15 · S. 595-598

Dokument
1088584
CareLit-ID
Jahr
1925
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Buschke, F. Jacobsohn, Erich Klopstock
Ausgabe
Heft 15 / 1925
Jahrgang 51
Seiten
595-598
Erschienen: 1925-04-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wenn wir auf unsere eingangs gestellten Fragen zusammenfassend antworten wollen, so ist 1. das Wesen der oligodynamischen Wirkung zu erblicken in einem Inlösunggehen von Metallverbindungen. Die oligodynamische Wirkung ist unbedingt abhängig vom Grade der Ionisation. Bei Verwendung chemisch reiner Metalle kommt diese Ionisierung nur durch Bildung von Oxydationsstufen bzw. Karbonaten zustande. 2. Die Keimabtötung durch das Metallion erfolgt stets durch eine Kombination von Eiweißbindung und O2-Katalyse mit folgender Dehydrierung. Daß die Gesichtspunkte der oligodynamischen Wirkung auch maßgebend si…

Schlagworte

Bakterien DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift