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Ueber die Wand des Sinus caroticus als Reizempfänger und den Sinusnerv als zentripetale Bahn für die Sinusreflexe

H. E. Hering · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1925 · Heft 28 · S. 1140-1141

Dokument
1088611
CareLit-ID
Jahr
1925
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. E. Hering
Ausgabe
Heft 28 / 1925
Jahrgang 51
Seiten
1140-1141
Erschienen: 1925-07-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bezeichnung des Ramus caroticus glossopharyngei als Ramus descendens glossopharyngei mag vom anatomischen Standpunkt zutreffend sein, vom physiologischen Standpunkt ist die Bezeichnung als Sinusnerv charakteristisch und zweckmäßig. Die Karotisdrüse ist nicht der Reizaufnahmeapparat für die Sinusnerven. Dagegen spricht ihr Bau, ihre Lage, die anatomische Beziehung des Sinusnerven zum Sinus und das Experiment, denn Druck auf sie bzw. auf das Gewebe in der Karotisgabel löst die Sinusreflexe nicht aus, während es hierzu genügt, nur einen Teil des Sinus zu komprimieren.

Schlagworte

Sinus Caroticus Sinusnerv Sinusreflexe Bezeichnung Ramus Glossopharyngei Standpunkt Sinusnerven Ueber Reizempfänger Zentripetale DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift