CareLit Fachartikel
Spielen die Blutplättchen bei den Todesfällen nach der indirekten Blutübertragung eine Rolle?
Heinrich Zeller · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1921 · Heft 52 · S. 1590
Dokument
1088997
CareLit-ID
Jahr
1921
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Methodik der indirekten Blutübertragung darf zur Vermeidung von Fehlerquellen nur mit der Klinger- oder Fischerschen Methode geschehen; Wederhake selbst hat bei seiner Methode vor Kochsalzlösung gewarnt. Das Mischblut muß auf Plättchenagglutination und -zerfall geprüft werden, wodurch sicher manche bisherigen üblen Zufälle vermieden werden. Die Plättchen müssen gut erhalten, isoliert und pendelnd gefunden werden.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift