CareLit Fachartikel
Zur Unterbindung der Venae spermaticae bei puerperaler Pyämie
K. Berkofsky · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1908 · Heft 17 · S. 739-742
Dokument
1089328
CareLit-ID
Jahr
1908
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die alleinige transperitoneale Unterbindung der Spermaticalvenen bei puerperaler Pyämie ist hinsichtlich Shocknachwirkung und Gefahr der peritonealen Infektion ein nahezu ungefährlicher Eingriff. Wir haben in drei Fällen mit alleiniger Unterbindung der Venae spermaticae gute Erfolge erzielt.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift