CareLit Fachartikel

Ueber Mehle und Mehlfütterungen bei Säuglingen und ihre Beziehungen zum Stoffwechsel1)

Hans Rietschel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1908 · Heft 19 · S. 826-830

Dokument
1089330
CareLit-ID
Jahr
1908
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans Rietschel
Ausgabe
Heft 19 / 1908
Jahrgang 34
Seiten
826-830
Erschienen: 1908-05-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der künstlichen Ernährung ist der Zusatz eines Schleims oder Mehls zur Milch vom zweiten Monat an von Nutzen (1—3% Abkochungen). Vom sechsten Monat an können Kohlehydrate in Form von Amylum reichlicher gegeben werden. Die Mehle sind absolut indiziert beim Milchnährschaden Czernys (Milchatrophiker!). (Darreichung der Kohlehydrate in zwei Formen.) Darreichung reiner Mehlabkochungen (mit oder ohne Zucker) nach einer akuten Verdauungsstörung (Dyspepsie Widerhofers) ist nur für kurze Zeit gestattet (3—5 Tage). Durch längere Mehlfütterung (mit und ohne Zucker) kann dem Säugling erheblicher Schaden…

Schlagworte

Zucker Mehlnährschaden Mehle Monat Kohlehydrate Darreichung Allein Sondern Ueber Mehlfütterungen Säuglingen Beziehungen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift