CareLit Fachartikel

Ist ein Parkinson-Syndrom als Spätfolge einer Methylphenidatbehandlung im Kindesalter möglich?

N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 02 · S. 80-84

Dokument
1089417
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
80-84
Erschienen: 2003-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Wirksamkeit von Psychostimulanzien wie Methylphenidat (MPH) in der Therapie von Kindern und Jugendlichen mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wurde in zahlreichen klinischen Studien belegt. Bislang wurde bei sachgemäßer Anwendung von keinen schwerwiegenden Nebenwirkungen berichtet. Dennoch gibt es immer wieder Bedenken, dass diese Arzneimittel auch bei sachgemäßer Anwendung eine Abhängigkeit auslösen und möglicherweise Spätfolgen auf die Gehirnentwicklung haben könnten. Durch diese Mutmaßungen, die, wie im Folgenden detailliert dargelegt, durch die bisher vorliegen…

Schlagworte

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung Methylphenidat Parkinson-Krankheit Dopamintransporter hyperkinetische Störung Attention deficit/hyperactivity disorder methylphenidate Parkinson’s disease dopamine transporter hyperactivity disorder ADHS Axone Arzneimittel Nervenheilkunde