CareLit Fachartikel

Fibromyalgie und somatoforme Schmerzstörung im Rentenprozess

N.N. · Nervenheilkunde · 2004 · Heft 10 · S. 572-576

Dokument
1089450
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2004
Jahrgang 23
Seiten
572-576
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Änderung des Rentenrechts zum 01.01.2001 wurden an die Stelle der Berufsbzw. Erwerbsunfähigkeitsrente die Renten wegen teilweiser bzw. voller Erwerbsminderung gesetzt. Bei der somatoformen Schmerzstörung und der Fibromyalgie ist eine quantitative Leistungseinschränkung durch ein Gutachten schlüssig zu begründen, da zumeist messbare objektive Befunde nicht vorhanden sind. Bei Auswertung angefallener Rentenfälle über ein halbes Jahr tritt hinsichtlich der Diagnosestellung dieser Störungen ein deutlich höherer Anteil von aus südosteuropäischen Ländern stammenden Arbeitnehmern hervor. Gerade Frau…

Schlagworte

Erwerbsminderung sozialmedizinische Begutachtung gesetzliche Rentenversicherung Reduction in earning capacity medico-social expertise statutory pension fund Nervenheilkunde