CareLit Fachartikel

Quantitative EEG-Befunde im Rahmen einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation bei Depressionen

N.N. · Nervenheilkunde · 2006 · Heft 08 · S. 662-668

Dokument
1089458
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Jahrgang 25
Seiten
662-668
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Quantitative EEG Untersuchungen bei Depressionen weisen auf Asymmetrien der frontalen Alpha power hin, was mit frontalen Dysfunktionen in Zusammenhang gebracht wird. Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) wird basierend auf Ergebnissen klinischer Studien als wirksame antidepressive Behandlungsmethode bewertet. Frequenzabhängig ist die rTMS in der Lage, kortikale Funktionen inhibitorisch oder fazilitatorisch zu beeinflussen. Da das EEG direkte Aussagen über TMS evozierte Veränderungen neuronaler Aktivität in hoher zeitlicher Auflösung erlaubt, erfolgten in den letzten Jahren kombin…

Schlagworte

Repetitive transkranielle Magnetstimulation quantitative EEG Analysen Depression Repetitive transcranial magnetic stimulation quantitative EEG analyzing Nervenheilkunde