Quantitative EEG-Befunde im Rahmen einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation bei Depressionen
N.N. · Nervenheilkunde · 2006 · Heft 08 · S. 662-668
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Quantitative EEG Untersuchungen bei Depressionen weisen auf Asymmetrien der frontalen Alpha power hin, was mit frontalen Dysfunktionen in Zusammenhang gebracht wird. Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) wird basierend auf Ergebnissen klinischer Studien als wirksame antidepressive Behandlungsmethode bewertet. Frequenzabhängig ist die rTMS in der Lage, kortikale Funktionen inhibitorisch oder fazilitatorisch zu beeinflussen. Da das EEG direkte Aussagen über TMS evozierte Veränderungen neuronaler Aktivität in hoher zeitlicher Auflösung erlaubt, erfolgten in den letzten Jahren kombin…