Erste-Nacht-Effekt bei schlafbezogenen Atmungsstörungen
N.N. · Nervenheilkunde · 2008 · Heft 07 · S. 659-663
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bekannterweise existiert bei Patienten mit dokumentiertem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) eine Nacht-zu- Nacht-Variabilität der Apnoen/Hypopnoen während der nächtlichen Polysomnografie (PSG). Diese könnte dazu führen, erkrankte Patienten nicht oder nicht rechtzeitig zu erkennen und angemessen zu behandeln und somit ein erhöhtes Risiko für eine massive Verschlechterung des OSAS und/oder Folgeerkrankungen kardiologischer und/oder neurologischer Art zu provozieren. In dieser Studie untersuchten wir, ob bzw. inwieweit die Möglichkeit besteht, dass diese Variabilität aufgrund der fortschreiten…