CareLit Fachartikel

Die Glutamathypothese der Schizophrenie

N.N. · Nervenheilkunde · 2008 · Heft 04 · S. 317-325

Dokument
1089492
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 27
Seiten
317-325
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Dopaminhypothese hat die Erforschung der Schizophrenie über Jahrzehnte geprägt und ist das Haupterklärungsmodell der aktuellen Pharmakotherapie. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Hinweisen, dass eine Störung des Glutamatsystems eine bedeutende Rolle in der Pathobiologie der Schizophrenie spielt. Pharmakologische Expositionsversuche mit NMDA-Rezeptorantagonisten induzieren Schizophrenie-ähnliche Bilder mit Positivsymptomen, Negativsymptomen, kognitiven Störungen sowie Veränderungen der Hirnperfusion. In Tierexperimenten zeigt sich neuronale Degeneration nach Applikation von NMDA-Rezepto…

Schlagworte

Schizophrenie Glutamat Dopamin präfrontal Genetik Magnetresonanzspektroskopie Schizophrenia glutamate dopamine prefrontal genetic magnetic resonance spectroscopy Nervenheilkunde