CareLit Fachartikel

Das soziale Gehirn und schizophrene Erkrankungen

N.N. · Nervenheilkunde · 2011 · Heft 04 · S. 224-228

Dokument
1089526
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 30
Seiten
224-228
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Menschen sind inhärente Sozialwesen. Soziale Kognition und Interaktion erlauben, andere Menschen zu verstehen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Ein beachtlicher Teil des Gehirns, wie frontale Areale oder die Amygdala mit ihren Verbindungen, bilden das soziale Gehirn und sind für die neuronale Steuerung dieser Prozesse verantwortlich. Subgruppen von Schizophreniepatienten weisen ausgeprägte Defizite in sozialer Kognition auf. Schnittstellen zwischen dem sozialen Gehirn und der Pathophysiologie schizophrener Erkrankungen werden damit assoziiert. Ein Augenmerk kommt dem defizitären visuellen Explo…

Schlagworte

Augenblickbewegungen Schizophrenie Endophänotyp soziale Kognition Visual scanpath schizophrenia endophenotype social cognition Amygdala Nervenheilkunde