Therapie der Depression bei kardiometabolischen Erkrankungen
N.N. · Nervenheilkunde · 2012 · Heft 05 · S. 311-315
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der klinischen Praxis findet sich bei der Depression häufig eine Assoziation mit bestimmten kardiometabolischen Erkrankungen. Teils führt diese Komorbidität zu einer negativen Verstärkung wie einer höheren Sterblichkeit nach Schlaganfall oder Myokardinfarkt. Pathophysiologisch bestehen verschiedene Verbindungen zwischen Depression und den assoziierten kardiometabolischen Erkrankungen. Dies bietet neben der Psychotherapie, die zur Behandlung der Depression eine tragende Rolle spielt, die Möglichkeit durch die Auswahl der medikamentösen Therapie neben der Depression parallel die assoziierte kard…