Schlafbezogene Bewegungsstörungen und Parasomnien
N.N. · Nervenheilkunde · 2009 · Heft 05 · S. 267-272
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Schlafbezogene Bewegungsstörungen und Parasomnien sind häufig genetisch bedingt, treten als komorbide oder assoziierte Erkrankungen bei körperlichen Erkrankungen oder anderen Schlafstörungen auf und können durch viele Medikamente ausgelöst werden. Sie sind meistens klinisch diagnostizierbar, sollten aber im Schlaflabor untersucht werden, wenn die Standardtherapien nicht erfolgreich sind, selbstoder fremdgefährdende nächtliche Verhaltensweisen oder vermehrte Tagesschläfrigkeit auftreten. Während die schlafbezogenen Bewegungsstörungen wie Restless Legs Syndrom und Bruxismus sehr häufig in der Bevöl…