CareLit Fachartikel

Differenzialdiagnose häufiger und seltener Herzrhythmusstörungen in der kinderärztlichen Praxis

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2008 · Heft 04 · S. 00

Dokument
1089612
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 08
Seiten
00
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter Herzrhythmusstörungen werden zu schnelle, zu lang-same oder unregelmäßige Herzaktionen zusammengefasst. Die Störungen können prinzipiell überall im komplexen Erregungsbildungs- und Leitungssystem des Herzens auftreten. Bei Kindern entstehen Herzrhythmusstörungen meistens in den Vorhöfen. Tachykarde Rhythmusstörungen bei pädiatrischen Patienten zeigen meistens einen schmalen QRS-Komplex und sind nicht lebensbedrohlich, aber auch Tachykardien mit breitem QRS-Komplex, die maligne sein können, kommen bei Kindern vor. Daher sind die systematische Analyse des Oberflächen-EKGs, insbesondere die Be…

Schlagworte

Herzrhythmusstörungen Tachyarrhythmien Elektrokardiographie Cardiac arrhythmias tachycardia electrocardiography Beurteilung Arrhythmien Arbeit Kinder- und Jugendmedizin