Differenzialdiagnose häufiger und seltener Herzrhythmusstörungen in der kinderärztlichen Praxis
N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2008 · Heft 04 · S. 00
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Unter Herzrhythmusstörungen werden zu schnelle, zu lang-same oder unregelmäßige Herzaktionen zusammengefasst. Die Störungen können prinzipiell überall im komplexen Erregungsbildungs- und Leitungssystem des Herzens auftreten. Bei Kindern entstehen Herzrhythmusstörungen meistens in den Vorhöfen. Tachykarde Rhythmusstörungen bei pädiatrischen Patienten zeigen meistens einen schmalen QRS-Komplex und sind nicht lebensbedrohlich, aber auch Tachykardien mit breitem QRS-Komplex, die maligne sein können, kommen bei Kindern vor. Daher sind die systematische Analyse des Oberflächen-EKGs, insbesondere die Be…