CareLit Fachartikel

Über den Bindungsunterschied lebergängiger und nierengängiger Substanzen an die Serumeiweißkörper

Hermann Bennhold, Hans Ott, Marianne Wiech · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1950 · Heft 01 · S. 11-15

Dokument
1089679
CareLit-ID
Jahr
1950
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hermann Bennhold, Hans Ott, Marianne Wiech
Ausgabe
Heft 01 / 1950
Jahrgang 75
Seiten
11-15
Erschienen: 1950-01-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Am Beispiel der beiden Ausscheidungsorgane Leber und Niere wird folgendes gezeigt: Stoffe, welche durch die Leber ausgeschieden werden sollen (Bromsulphalein, Azorubin, Bromphenolblau, Jodtetragnost, Biliselektan), haften in deutlich anderer Bindung an den Albuminen des Serums als Stoffe, die durch die Niere ausgeschieden werden sollen (Phenolrot, Indigokarmin, Uroselektan B, Uroselektan, Perabrodil). Die lebergängigen Stoffe zeigen in den „physiologischen” Konzentrationen „quantitative” Bindung an die Albumine (ganz allgemein eine starke Bindung niederer Dissoziationskonstante), wogegen die nier…

Schlagworte

Bromphenolblau Albumine Arbeit Boston DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift