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Der einfachste und schnellste Nachweis von Jod im Urin, Speichel und in anderen Körperflüssigkeiten

J. Schumacher · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1915 · Heft 07 · S. 196-197

Dokument
1090189
CareLit-ID
Jahr
1915
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Schumacher
Ausgabe
Heft 07 / 1915
Jahrgang 41
Seiten
196-197
Erschienen: 1915-02-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der einfachste und schnellste Jodnachweis geschieht mittels Ammoniumpersulfat. Eine Tablette wird auf Filtrierpapier gelegt und funf bis sieben Tropfen der zu untersuchenden Flüssigkeit daraufgebracht. Bei Jodanwesenheit ist das Papier, besonders deutlich unter der Tablette, tief blau gefärbt, bei geringem Jodgchalt mehr violett. Vor anderen Jodproben hat diese Probe den Vorteil, auch geringe Mengen organisch gebundenen Jods erkennen zu lassen, wo die Lessersche Probe bereits versagt. In einigen Verbindungen. die das Jod fest organisch gebunden enthalten, versagt sie allerdings ebenso wie die and…

Schlagworte

Anderen Einfachste Schnellste Tablette Jodproben Probe Organisch Versagt Nachweis Speichel Körperflüssigkeiten Zusammenfassung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift