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ANSPRUCH UND MÖGLICHKEITEN

Sieger, M.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2006 · Heft 9 · S. 44 bis 48

Dokument
109025
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Sieger, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2006
Jahrgang 1
Seiten
44 bis 48
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
1861-6186
DOI

Zusammenfassung

Die Berufsgesetze und die Sozialgesetze fordern, dass die Pflegebedürftigen nach dem neuesten Stand der Wissenschaft gepflegt werden und dass zukünftig alles Pflegehandeln wissenschaftlich fundiert wird. Diese Forderungen sind Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen: einmal ist dies der veränderte Pflegebedarf, quantitativ und qualitativ, zum anderen ist es die Entwicklung der Pflege in den letzten zehn Jahren. Beides wird gesellschaftlich wahrgenommen und nun durch entsprechende Anforderungen den Pflegenden gespiegelt.

Schlagworte

PFLEGEFORSCHUNG PFLEGE ENTWICKLUNG WISSENSCHAFT ZIEL FORSCHUNG MEDIZIN LEBENSERWARTUNG MENSCHEN BERATUNG ARBEIT WAHRNEHMUNG ÜBERSETZEN GESETZGEBUNG GESUNDHEITSFÖRDERUNG DEUTSCHLAND