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Adolph, J.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2006 · Heft 11 · S. 34 bis 41

Dokument
109036
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Adolph, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 1
Seiten
34 bis 41
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
1861-6186
DOI

Zusammenfassung

Pflegende im psychiatrischen Bereich führen in ihrem beruflichen Alltag oftmals Kontroversen über Wirklichkeitskonstruktionen - bewusst oder unbewusst. Welche Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen sind noch normal? Wenn diese Frage schon nicht eindeutig beantwortet werden kann, wie sollen dann Pflegende auf bestimmte psychiatrische Pflegephänomene reagieren? Fest steht, dass die gesellschaftliche Konstruktion von Wirklichkeit in Bezug auf psychisches Kranksein ebenfalls diverse Facetten hat. (Dieser Beitrag erscheint in zwei Teilen, Fortsetzung in der nächsten Ausgabe)

Schlagworte

WAHRNEHMUNG EMPATHIE PFLEGE LERNEN INTERAKTION SCHÜLER PSYCHIATRIE MENSCHEN VERSTÄNDNIS PATIENTEN EMOTIONEN WAHRSCHEINLICHKEIT HALLUZINATIONEN KOMMUNIKATION UNTERRICHT INDIVIDUALITÄT