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Die Bedeutung des Cardiazolkrampfes für die Diagnose der erblichen Epilepsie

Hans Nachtsheim · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1939 · Heft 05 · S. 168-171

Dokument
1091771
CareLit-ID
Jahr
1939
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans Nachtsheim
Ausgabe
Heft 05 / 1939
Jahrgang 65
Seiten
168-171
Erschienen: 1939-02-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Cardiazolkrampf und spontaner epileptischer Anfall stimmen überein. Verstärkte Nachwirkungen beim Cardiazolkrampf sind die Folge von Überdosierung, d. h. von Überschreitung der Krampfschwellendosis. 2. Epileptiker reagieren, allgemein betrachtet, auf eine weit geringere Dosis Cardiazol mit einem generalisierten Krampf als Nichtepileptiker. 3. Es muß scharf unterschieden werden zwischen Alt- und Jungtieren. Bei Jungtieren hat sich die durch den Cardiazolversuch geprüfte Kampfbereitschaft als viel größer erwiesen, auch bei den Nichtepileptikern, als bei ausgewachsenen Individuen. 4. Eine Minimal…

Schlagworte

Epilepsie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift