CareLit Fachartikel

Über die postoperative Kreatinurie

Helmuth Bruch, Adolf Linke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1949 · Heft 43 · S. 1294-1297

Dokument
1091871
CareLit-ID
Jahr
1949
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Helmuth Bruch, Adolf Linke
Ausgabe
Heft 43 / 1949
Jahrgang 74
Seiten
1294-1297
Erschienen: 1949-10-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die quantitative Untersuchung von Kreatin, Kreatinin, Stickstoff und Harnsäure im Tagesurin wurde bei 30 Patienten vor und 12 Tage nach verschiedenen Operationen durchgeführt. Sie erbrachte folgende Befunde: 1. Postoperativ kommt es zu massiver Kreatinurie. Sie wurde in den untersuchten Fällen nie vermißt. Ihr Maximum liegt zwischen dem 3. und 5. Tag nach der Operation. 2. Die postoperative Kreatinurie ist Teilerscheinung der postoperativen Azoturie und läuft stets mit ihr parallel. 3. Harnsäure- und Kreatinausscheidung sind unabhängig voneinander. 4. Die Kreatininausscheidung ist nach Operatione…

Schlagworte

Kreatinurie Postoperativen Kreatinausscheidung Harnsäure Wurde Operationen Ursache Postoperative Zusammenfassung Quantitative Untersuchung Kreatin DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift