CareLit Fachartikel

Zur Kenntnis des Wirbelhämangioms und seiner prognostischen Bedeutung

Wolfgang Schröder · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1943 · Heft 25/26 · S. 485-488

Dokument
1092117
CareLit-ID
Jahr
1943
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Wolfgang Schröder
Ausgabe
Heft 25/26 / 1943
Jahrgang 69
Seiten
485-488
Erschienen: 1943-06-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Wirbelhämangiom (W.H.) kommt nach anatomischen Reihenuntersuchungen in kleineren Formen auffällig häufig vor, röntgenologisch werden dagegen nur gelegentlich W.H. gefunden, und sie stellen meistens Nebenbefunde dar. In seltenen Fällen entwickeln sich W.H., die ein klinisches Krankheitsbild erzeugen: Infolge einer erheblichen Aufblähung des Wirbelkörpers durch das Hämangiom, infolge Durchwucherns der Geschwulst durch die hintere Wirbelkörperwand oder durch Zusammenbruch des Wirbels kann eine Kompression des Rückenmarks mit den Symptomen einer Querschnittsmyelitis erzeugt werden. Als klinisches…

Schlagworte

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