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Ueber die Bedeutung des Rhodangehaltes des Magensaftes1)

Georg Lockemann, Werner Ulrich · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1930 · Heft 45 · S. 1900-1902

Dokument
1092305
CareLit-ID
Jahr
1930
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Georg Lockemann, Werner Ulrich
Ausgabe
Heft 45 / 1930
Jahrgang 56
Seiten
1900-1902
Erschienen: 1930-11-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aus den angeführten Versuchen dürfte zur Genüge hervorgehen, daß dem Rhodangehalt des Magensaftes, wie schon Nencki vermutete, eine bestimmte physiologische Rolle zuzuschreiben ist: die der Keimabtötung. Diese würde durch die Magensalzsäure allein, wie aus besonderen Versuchen hervorging, viel langsamer erfolgen. Um noch anschaulicher zu machen, wie wenig Rhodan zur Erhöhung der keimabtötenden Wirkung der Salzsäure nötig ist, haben wir in der Tabelle außer den Zahlenwerten in Millinormal auch die in Prozenten angegeben. Bei den Proben 3 bis 8 in der Tabelle schwankt der Rhodangehalt zwischen 0,00…

Schlagworte

Millinormal Versuchen Rhodangehalt Schon Magensalzsäure Rhodan Wirkung Tabelle Zwischen Zusammenfassung Angeführten Dürfte DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift