CareLit Fachartikel
Über das Genomorphin
Werner Keil, Hans Schmidt, Adolf Günther · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1933 · Heft 25 · S. 959-960
Dokument
1092613
CareLit-ID
Jahr
1933
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 1. Genomorphin gibt die wichtigsten Farbreaktionen des Morphiums und wird durch Reduktionsmittel leicht in Morphium zurückverwandelt. 2. Es besitzt nur 1/20 der analgetischen Wirkung des Morphins und etwa œ der Wirkung des Veramons. 3. Genomorphin ist als üBERFLüSSIGES MORPHINERSATZMITTEL zu bezeichnen. Es ist auch auf Grund seiner Inkompatibilität mit Reduktionsmitteln und der damit verbundenen Wirkungssteigerung als Arzneimittel, besonders wegen der Rauschgiftgefahr, abzulehnen.
Schlagworte
Arzneimittel
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift