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Die Behandlung von Salvarsannebenwirkungen mit Hepatrat

K. Fulst, M. Fellner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1933 · Heft 50 · S. 1856-1859

Dokument
1092669
CareLit-ID
Jahr
1933
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Fulst, M. Fellner
Ausgabe
Heft 50 / 1933
Jahrgang 59
Seiten
1856-1859
Erschienen: 1933-12-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Wirkung des Hepatrats dürfte unseres Erachtens nach auf zwei wichtigen und sich einander potenzierend ergänzenden Komponenten beruhen. Nach den experimentellen Untersuchungen von Spiethoff und Milbradt soll es sich um eine spezifische hormonale Beeinflussung der bei Salvarsanunverträglichkeit festgestellten Leberdysfunktion handeln, welche durch das Hepatrat wieder in die normale Tätigkeit zurückreguliert wird. Anderseits muß man auch die allgemeine unspezifische Einwirkung berücksichtigen, die auf die bekannte starke blutregenerierende und roborierende Kraft des Präparats zurückzuführen ist…

Schlagworte

Hepatrat Wirkung Hepatrats Allein Anderen Hormonale Salvarsanunverträglichkeit Roborierende Kraft Kranken Anwendung Allen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift