CareLit Fachartikel

Liquorrhoea nasalis

Samuel Frankl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1928 · Heft 51 · S. 2147-2148

Dokument
1092764
CareLit-ID
Jahr
1928
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Samuel Frankl
Ausgabe
Heft 51 / 1928
Jahrgang 54
Seiten
2147-2148
Erschienen: 1928-12-21 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem seit der Kindheit bestehenden Hydrozephalus ist Liquorrhoea aufgetreten. Wir müssen annehmen, daß entweder das Siebbein oder die Lamina cribrosa zufolge des ständigen endokranialen Druckes (ebenso wie die sonstigen Gehirnknochen, siehe Röntgenbefund) dünner, vielleicht usuriert worden sind und daß so der Liquor bestrebt war, aus der subarachnoidalen Höhle gegen den weniger wiederstandsfähigen Knochen auszuweichen, und so in die Nase gelangt ist. Die angenommenen lokalen Veränderungen selbst könnte der Röntgenbefund nicht nachweisen. Oder aber es ist noch wahrscheinlicher — wie dies Oppe…

Schlagworte

Liquorrhoea Hydrozephalus Annehmen Röntgenbefund Liquor Subarachnoidalen Höhle Zusammenfassung Einem Kindheit Bestehenden Aufgetreten DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift