CareLit Fachartikel
Weitere Beobachtungen zur Nebenwirkung intravenöser Reverin-Gaben bei Myasthenia gravis pseudoparalytica
E. Gibbels · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 25 · S. 1153-1154
Dokument
1092861
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anknüpfend an die Arbeit von Wullen und Mitarbeitern in dieser Wochenschrift, werden zwei weitere Fälle von Myasthenie mitgeteilt, bei denen es durch intravenöse Gabe von Reverin® (Rolitetracyclin) zu einer vorübergehenden, aber bedrohlichen Verstärkung myasthenischer Symptome kam. Die Myasthenie hat nach diesen Erfahrungen als Kontraindikation der intravenösen Behandlung mit Reverin zu gelten.
Schlagworte
Arbeit
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift