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Häufigkeit und Pathogenese einer Thrombozytopenie bei Herzinsuffizienz

J. Heck, K. Keitel, D. Wüsthoff, G. Gehrmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1976 · Heft 38 · S. 1381-1384

Dokument
1092908
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Heck, K. Keitel, D. Wüsthoff, G. Gehrmann
Ausgabe
Heft 38 / 1976
Jahrgang 101
Seiten
1381-1384
Erschienen: 1976-09-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 395 konsekutiv untersuchten Patienten mit Herzinsuffizienz unterschiedlicher Ätiologie lag die Thrombozytenzahl im Venenblut in 5,3% unterhalb von 100 000/mm3 und in 19,2% unterhalb der 2s-Grenze (< 136 000/mm3) des Normalvergleichs. Die durchschnittliche Thrombozytenzahl in der Gesamtgruppe der Patienten betrug 197 500 ± 70 800/mm3 und erwies sich gegenüber dem Normalvergleich (n = 128) als signifikant erniedrigt (P < 0,001). Bei sechs Patienten wurde ein 51Cr-Studium der Plättchenkinetik durchgeführt; die Ergebnisse rechtfertigen den Schluß, daß die fakultative Thrombozytopenie bei Herzinsu…

Schlagworte

Betrug DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift