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Blutungszeitveränderung bei Hämophilie-Behandlung mit lyophilisiertem antihämophilem Globulin (AHG)

A. H. Sutor, C. Jesdinsky-Buscher · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1976 · Heft 47 · S. 1715-1719

Dokument
1092913
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. H. Sutor, C. Jesdinsky-Buscher
Ausgabe
Heft 47 / 1976
Jahrgang 101
Seiten
1715-1719
Erschienen: 1976-11-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Untersuchungen an 16 Hämophilie-A-Patienten bestätigten frühere Beobachtungen, wonach es bei der Substitutionsbehandlung mit lyophilisiertem, blutgruppen-unbekanntem antihämophilem Globulin (AHG) zur Verlängerung der Blutungszeit kommen kann. Bei allen Hämophilen, bei denen trotz ausreichender Faktor- VIII-Substitution durch AHG der Therapieeffekt ungenügend war, fand sich eine pathologisch verlängerte Blutungszeit nach mehreren AHG-Infusionen. Nach einer einzigen AHG-Infusion kann jedoch durch die Blutungszeitbestimmung nicht auf Problemfälle geschlossen werden.

Schlagworte

Blutungszeit DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift