CareLit Fachartikel

Die Abgrenzung situationsbedingter Blutdruckerhöhungen von der essentiellen Hypertonie

R. Juchems · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1968 · Heft 16 · S. 811-814

Dokument
1092969
CareLit-ID
Jahr
1968
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Juchems
Ausgabe
Heft 16 / 1968
Jahrgang 93
Seiten
811-814
Erschienen: 1968-04-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Abklärung jugendlicher Hochdruckformen wurde mit der Indikatorverdünnungsmethode nach Stewart-Hamilton die zentrale Hämodynamik von 35 Probanden gemessen. Zehn Patienten hatten eine deutliche Familiendisposition zur essentiellen Hypertonie. Bei 15 anderen Untersuchten fanden sich keine entsprechenden anamnestischen Hinweise, so daß der Hochdruck bei ihnen nach Ausschluß anderer ätiologischer Faktoren als „situationsbedingte” Hypertonie klassifiziert wurde. Zehn Normalpersonen wurden zum Vergleich herangezogen. Der situationsbedingte Hochdruck unterschied sich von der essentiellen Hypertonie d…

Schlagworte

Hypertonie Essentiellen Hochdruckformen Wurde Hämodynamik Hochdruck Situationsbedingte Abgrenzung Situationsbedingter Blutdruckerhöhungen Zusammenfassung Abklärung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift