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Retrolentale Fibroplasie

P. Schmitz-Valckenberg, U. Knoop · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1977 · Heft 37 · S. 1303-1308

Dokument
1093004
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Schmitz-Valckenberg, U. Knoop
Ausgabe
Heft 37 / 1977
Jahrgang 102
Seiten
1303-1308
Erschienen: 1977-09-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die retrolentale Fibroplasie ist eine iatrogene Späterkrankung bei unreifen oder dystrophen Neugeborenen, die einer Sauerstoffbehandlung unterzogen wurden. Ätiologisch von Bedeutung scheinen Blutaustauschtransfusionen zu sein, die die Sauerstoffbindungskurve verändern. Die Sauerstofftherapie bedarf einer exakten Kontrolle, die nur in speziell ausgerüsteten Abteilungen durchgeführt werden kann. Die Netzhautveränderungen bis hin zum Vollbild der retrolentalen Fibroplasie sind durch rasche Progredienz gekennzeichnet. Eine Erstuntersuchung durch einen Ophthalmologen ist deshalb bereits im Alter von v…

Schlagworte

Fibroplasie Retrolentale Retrolentalen Zusammenfassung Iatrogene Späterkrankung Unreifen Dystrophen Neugeborenen Sauerstoffbehandlung Unterzogen Wurden DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift