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Verhütung des Morbus haemolyticus neonatorum durch Anti-D-Applikation bei der Mutter

J. Schneider, O. Preisler, M. Haering, H. Krüger, H. Welsch, W. Althoff, M. Stahl, G. Schellong · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 33 · S. 1458-1463

Dokument
1093030
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Schneider, O. Preisler, M. Haering, H. Krüger, H. Welsch, W. Althoff, M. Stahl, G. Schellong
Ausgabe
Heft 33 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
1458-1463
Erschienen: 1967-08-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über die Ergebnisse einer Arbeitsgemeinschaft mehrerer deutscher Kliniken berichtet, die die Wirksamkeit der Anti-D-Prophylaxe bei Rh-negativen Frauen seit 1965 nach einem gemeinsamen Untersuchungsprogramm erprobt. Bis April 1967 wurden 198 Rh-negative Frauen, bei denen nach Geburt eines Rh-positiven Kindes eine fetomaternale Mikrotrans-fusion über 0,05 ml nachgewiesen wurde, mit Anti-D-haltigem Serum oder Immunglobulin-Anti-D behandelt. Bei keiner der vier bis sechs Monate nach der Behandlung kontrollierten 126 Frauen konnten Rh-Antikörper nachgewiesen werden. Keines der 16 Rh-positiven…

Schlagworte

Antikörper Geburt DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift