CareLit Fachartikel
Die Erinnerung an das Erlebte
D Ortona, R.; · Das Band, Düsseldorf · 2009 · Heft 1 · S. 10 bis 11
Dokument
109304
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In vielen Fällen werden die Erinnerungen behinderter Menschen vom Umfeld bewahrt. Eltern schreiben Tagebücher, sammeln Fotos oder andere Gegenstände, die das Erlebte ihrer Kinder dokumentieren sollen. Die Autorin beschreibt am Beispiel der Redaktion Ohrenkuss, wie Menschen mit Behinderung dabei unterstützt werden können, die eigenen Erinnerungen selbstständig zu bewahren
Schlagworte
DOKUMENTATION
ELTERN
ZEIT
BEHINDERTER
BEHINDERUNG
BUCH
MENSCHEN
ARBEIT
ELEMENTE
ES
REISEN
FAMILIE
DOWN-SYNDROM
LEBEN
FERNSEHEN
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