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Die Behandlung des malignen Exophthalmus durch totale Thyreoidektomie

W. Müller, K. Schemmel, H. Uthgenannt, L. Weissbecker · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 46 · S. 2103-2106

Dokument
1093041
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Müller, K. Schemmel, H. Uthgenannt, L. Weissbecker
Ausgabe
Heft 46 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
2103-2106
Erschienen: 1967-11-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der maligne Exophthalmus spricht auf die moderne konservative Therapie wie auch auf die Röntgenbestrahlung des Retrobulbärraumes und der Hypophyse nicht immer an. Bei einzelnen Patienten kommt es trotz einer solchen Behandlung zum Fortschreiten des Augenprozesses mit Visusverfall und drohendem totalem Augenverlust. In diesen Fällen hat sich, wie anhand einzelner Fälle demonstriert wird, die totale Ausschaltung der Schilddrüse durch Operation und/ oder 131J-Elimination bewährt. Schon kurze Zeit nach einem solchen Eingriff bessern sich die Augensymptome. Es erscheint daher gerechtfertigt, in diesen…

Schlagworte

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