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Die Bedeutung der Biopsie für die Prognose des Mammakarzinoms

A. Gregl, V. Thorwirth · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 47 · S. 2160-2165

Dokument
1093042
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Gregl, V. Thorwirth
Ausgabe
Heft 47 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
2160-2165
Erschienen: 1967-11-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter 497 Brustkrebskranken der Chirurgischen und Radiologischen Universitätskliniken Göttingen war während der Zeit von 1942 bis 1962 bei 178 Patienten (35,9%) die Diagnose durch einen Schnellschnitt (Biopsie, der die Radikaloperation nach 10 bis 15 Minuten folgt) und bei 319 (64,1%) durch eine Probeexzision (Biopsie, die einer Radikaloperation mehrere Tage bis Wochen vorausgeht) gestellt worden. Zur Überprüfung der Prognose beim Mammakarzinom sowohl in beiden Vergleichsgruppen als auch innerhalb der Probeexzisionsgruppe in Bezug auf das unterschiedliche Zeitintervall zwischen Probeexzision und…

Schlagworte

Biopsie Mammakarzinom DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift