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Chromosomenuntersuchungen bei Personen mit beruflicher Bleiexposition

G. Schwanitz, E. Gebhart, H.-D. Rott, K.-H. Schaller, H.-G. Essing, O. Lauer, H. Prestele · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1975 · Heft 18 · S. 1007-1011

Dokument
1093064
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Schwanitz, E. Gebhart, H.-D. Rott, K.-H. Schaller, H.-G. Essing, O. Lauer, H. Prestele
Ausgabe
Heft 18 / 1975
Jahrgang 100
Seiten
1007-1011
Erschienen: 1975-05-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 105 unterschiedlich stark bleiexponierten Werktätigen wurden der Bleigehalt im Blut, die Ausscheidung von δ-Aminolävulinsäure (ALA) im Harn sowie der Anteil sekundärer Chromosomenaberrationen in Lymphozytenkulturen bestimmt. Während die mittleren Blutbleiwerte leicht erhöht waren (377 ± 207 μg/l), lag die mittlere ALA-Ausscheidung im Normbereich (3,8 ± 4,7 mg/g Kreatinin). Die Chromosomenuntersuchungen ergaben einen leicht erhöhten Anteil von Zellen mit Strukturaberrationen (14,1 ± 7,0%). Die statistische Auswertung der Befunde ließ keine signifikante Korrelation zwischen der Bleikonzentratio…

Schlagworte

Ausscheidung Blut Chromosomenaberrationen Chromosomen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift