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Die Bedeutung des Zytomegalievirus für die Lebererkrankungen im Kindesalter*

P. Peller, O. Goetz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 09 · S. 321-323

Dokument
1093154
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Peller, O. Goetz
Ausgabe
Heft 09 / 1972
Jahrgang 97
Seiten
321-323
Erschienen: 1972-03-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 113 Patienten mit Lebererkrankungen wurden auf komplementbindende Antikörper gegen das Zytomegalievirus untersucht. Davon hatten 41 (36%) einen Titer von 1:8 oder höher. Unter 410 Personen einer lebergesunden Kontrollgruppe reagierten dagegen nur 45 (11%) positiv. Von 48 Patienten schieden 12 das Virus aus. Aus insgesamt 62 Urinproben konnte das Zytomegalievirus 29mal isoliert werden. Unsere Ergebnisse weisen auf die Möglichkeit eines Zusammenhanges zwischen dem Zytomegalievirus und der Entstehung von Leberkrankheiten hin.

Schlagworte

Antikörper DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift