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BLUTUNGSSCHOCK DER SCHWANGEREN UND DES NEUGEBORENEN: EINE INTENSIV-MEDIZINISCHE HERAUSFORDERUNG

SCHNEIDER, M.; BENZING, J.; LAPAIRE, O.; SIEGEMUND, M.; · plexus, Augsburg · 2009 · Heft 1 · S. 20 bis 24

Dokument
109323
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
SCHNEIDER, M.; BENZING, J.; LAPAIRE, O.; SIEGEMUND, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
20 bis 24
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Klinikeintritt der 37-jähr. Patientin (G Il/P I), in der 38+3 SSW wegen Unterleibsschmerzen. Verdacht auf Rezidiv einer Präeklampsie bei Zustand nach primärer Sectio wegen eines HELLP-Syndroms und intraute-riner Wachstumsretardierung in der 31. SSW. Aktuelle Eintrittsbefunde: 154cm, 61kg (+ 16kg), Blutdruck 160/80 mmHg, Normalisierung nach einmaliger Gabe von Labetalol 200 mg per os. Nach vorzeitigem Blasensprung Auftreten einer fetalen Bradykardie, bei Verdacht auf vorzeitige Plazentalösung Indikation zur notfallmäßigen, komplikationslosen Sectio in Spinalanästhesie.

Schlagworte

BLUTUNG THERAPIE MANAGEMENT LUNGENÖDEM SCHWANGERSCHAFT KIND REZIDIV PRÄEKLAMPSIE BLUTDRUCK LABETALOL HÄMORRHAGIE FIBRINOGEN HYSTEREKTOMIE KOMMUNIKATION MÜTTER MORTALITÄT