CareLit Fachartikel
Retroorbitalfibrose bei Morbus Ormond
V. Lenhard, J. Bommer, K. Andrassy, B. Krempien, H. Orth, E. Ritz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1974 · Heft 45 · S. 2286-2290
Dokument
1093230
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei einem 34jährigen Patienten wurde eine idiopathische Retroperitonealfibrose beobachtet. Klinisch war als erstes Zeichen der Erkrankung ein Pseudotumor orbitae infolge Retroorbital- und Nasennebenhöhlenbefalls aufgetreten. Außer dem üblichen Retroperitonealbefall konnten bei dem Patienten eine Lungenbeteiligung sowie eine - bisher nicht beschriebene - Knochenbeteiligung festgestellt werden. Die drohende Amaurose ließ sich durch rechtzeitige operative Entlastung der Orbita vermeiden.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift