CareLit Fachartikel
CHIRURGIE BEI NEUGEBORENEN ANÄSTHESIOLOGISCHE ASPEKTE: ÖSOPHAGUSATRESIE
REINHARDT, I.; · plexus, Augsburg · 2009 · Heft 1 · S. 27 bis 31
Dokument
109325
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der Ösophagusatresie handelt es sich um eine kongenitale Fehlbildung, deren Inzi-denz von 1:2500- 1:4000 Lebendgeborenen angegeben wird. Sie resultiert aus einer embryonalen Differenzierungsstörung des primären Vorderdarms mit unvollständiger Trennung des Respirationstraktes vom Digestionstrakt.
Schlagworte
FISTEL
KIND
INDIKATION
LITERATUR
ERNÄHRUNG
MAGEN
MAGENSONDE
AINS
DIAGNOSTIK
ABSAUGEN
LUFT
ABDOMEN
TRACHEA
THERAPIE
THORAKOTOMIE
INZIDENZ