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Das Syndrom nach Rektumamputation

H. Oeser, V. Taenzer, Ch. Behrendt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 23 · S. 973-976

Dokument
1093254
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Oeser, V. Taenzer, Ch. Behrendt
Ausgabe
Heft 23 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
973-976
Erschienen: 1971-06-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Rektumamputation wegen eines Malignoms können 6-10 Monate später Beschwerden folgen, die anfangs auf die Kreuzbeinregion begrenzt sind, die sich allmählich ausweiten, an Intensität zunehmen und zuletzt charakteristische neurologische Symptome erkennen lassen. Die Ursache liegt in einem metastatischen Befall der Becken- und paraaortalen Lymphknoten. Die Lymphographie vermag diese Diagnose zu sichern. Die Beschwerden nach Rektumamputation sind in ihrer Art und in ihrem Verlauf so typisch, daß die zusammenfassende Bezeichnung als Postproktektomie-Syndrom gerechtfertigt erscheint.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift