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GRENZEN DER INFUSIONSTHERAPIE BEIM PATIENTEN AUF DER INTENSIVSTATION

WELDHASE, L.; ENGELMANN, L.; · plexus, Augsburg · 2009 · Heft 1 · S. 32 bis 34

Dokument
109326
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
WELDHASE, L.; ENGELMANN, L.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 17
Seiten
32 bis 34
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Seit der wegweisenden Arbeit von Rivers (1) wird die Bedeutung einer frühzeitigen und ausreichenden Infusionstherapie bei Sepsis zur Verhinderung von Multiorganversagen nicht mehr in Frage gestellt. Die Zufuhr großer Infusionsvolumina, welcher Ursache der Volumenmangel auch ist, favorisiert zur Vermeidung von Dilutionsund hyperchlorämi-scher Azidose die Verwendung streng isoto-ner balancierter Infusionslösung. Der Beitrag befasst sich mit der Frage, ob bei der Vielfalt der Indikationen zum Volumenersatz und beim differenten Patientenklientel ein einziger Infusionslösungstyp und Infusionstherapie überhaupt den An…

Schlagworte

INFUSIONSTHERAPIE EXSIKKOSE ARDS SEPSIS THERAPIE BEDARFSPLANUNG INFUSIONSLÖSUNG PATIENTEN KOLLOIDE COMPLIANCE ROLLE ÜBERLEBEN HYPOVOLÄMIE GEWEBE HYPERALDOSTERONISMUS NATRIUM