CareLit Fachartikel

Zur Erweiterung der Magendiagnostik mit nuklearmedizinischen Verfahren

R. Fridrich, G. A. Stalder, J. Locher, P. Heinis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1970 · Heft 45 · S. 2261-2265

Dokument
1093299
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Fridrich, G. A. Stalder, J. Locher, P. Heinis
Ausgabe
Heft 45 / 1970
Jahrgang 95
Seiten
2261-2265
Erschienen: 1970-11-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die nuklearmedizinischen Verfahren sind derzeit schon so weit entwickelt, daß sie zur Routine-Magendiagnostik herangezogen werden können. Die Differenzierung von gutartigen und bösartigen Magenwandveränderungen gelingt durch Bestimmung der Phosphor-32-Einbaurate oder durch die Magenszintigraphie mit Technetium 99m. Mit Hilfe der Serien- oder Kamera-Szintigraphie ist es auch möglich, die Verweildauer des Speisebreis und die Geschwindigkeit der Magenentleerung zu bestimmen.

Schlagworte

Nuklearmedizinischen Verfahren Erweiterung Magendiagnostik Zusammenfassung Derzeit Schon Entwickelt Routine-Magendiagnostik Herangezogen Differenzierung Gutartigen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift